Freitag, 13. Januar 2017

Veränderlich

ist das Wetter; die Welt, das Leben. Zwischen Kommen und Gehen, zwischen Er- und Verblühen, verrinnt, zerfließt, verstreicht, verweht, vergeht die Zeit. Leise rieselt der Schnee. Nachts heult der unruhige Sturm. Eis schmilzt, Föhn trocknet. Heiss brennt die sengende Sonne.

Der Jasminblütige Nachtschatten (Solanum jasminoides) nimmt es gelassen - was bleibt ihm auch übrig - und blüht in der dunklen Kammer den Winter hindurch. Üppig und prächtig ist er momentan nicht. Er geht mit der Zeit, veränderlich.













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Kommentare:

  1. was für ein bezauberndes zartes gewächs!
    liebe grüße
    mano

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  2. Wunderschön!

    Liebe Grüße und einen schönen Freitag,
    Sabrina

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  3. Ganz zart und zerbrechlich, wie ich sehe, die Zeit nagt auch an den kleinen Schönheiten.

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
    herzliche Grüße
    Cora

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  4. Schönschön, dein Stillleben nebst Philosophisterei!
    Bon week-end!
    Astrid

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  5. ...wundervoll zusammen gefügt,

    liebe Grüße Birgitt

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  6. Traumwandlerisch sicher bist du zu so einem poetischen Blumenpost gekommen... Jedenfalls wirkt es so. Danke für Bilder und Gedanken und liebe Grüße Ghislana

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  7. Wunderbare verträumte Bilder und einen schönen Text dazu.
    Mal ein ganz anderer FFD.
    Danke Euch für den netten Kommentar, liebe Grüße
    Nicole

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  8. Wunderschön nostalgisch und so zerbrechlich. Die Stimmung und Farbnuancen eurer Aufnahmen sind für mich Januar pur.
    Ganz liebe Grüße und einen guten Start in die Woche,
    Kama

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  9. Wow, einfach zauberhaft, dieses zarte zerbrechliche Stengelein neben dem Barometer. Die zarten kleinen feinen weißen Blüten - ein Traum...
    Viele liebe Grüße, Synnöve

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  10. Wundervolle, poetische Fotos, liebe Veronika !!! Herzliche Grüße und eine gute Woche, helga

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