Freitag, 18. November 2016

Schneeweißchen und Rosenrot

Der Winter steht vor der Tür und die beiden schönen Schwestern haben sich ins Haus zurückgezogen. Schneeweißchen ist die Stillere von beide, sanft, blass und wie aus Porzellan. Ihre Schwester Rosenrot ist übermütiger, wilder und hat stehts rosige Wangen vom Herumtollen. Jetzt sitzen sie am Feuer, lachen und flüstern und lassen manchmal den Blick hinaus in den Nebel schweifen. Da hinten im Wald bewegt sich etwas! Dort hinter dem Busch! Oder ist es nur der Wind? Schau, da drüben! Ob da ein Bär schleicht?










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Kommentare:

  1. Hallo Ihr Beiden,
    so schön sind diese beiden Schwestern: die eine hoch aufgeschossen und edel, die andere schüchtern und verzweigt. Zauberhaft und allerliebst !
    Viele liebe Grüße, Synnöve

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  2. zarte poésie ! wie schön diese rosen zueinander passen !

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  3. sehr schön die beiden Schwestern. Und der Text, so wunderschön romantisch.
    LG susa

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  4. Das hat was. Absolut!
    Und was sind das nur für wunderschöne Gläser.
    Herzliche Grüße
    Jutta

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  5. Hallo ihr Beiden,
    wie schön passend zu den beiden Rosenblüten! Man könnte noch weiter sagen:"Schneeweißchen und Rosenrot, fürchtet euch nicht, ich bin eines Königs Sohn."
    Liebe Grüße
    Loretta

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  6. Sieht wirklich so aus, als würden sie kommunizieren :-)
    Herzliche Grüße und ein entspanntes Wochenende, helga

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  7. Ach, wie schön..., ich habe als Schneeweißchen und Rosenrot zwei verschieden blühende Zierapfelbäumchen im Garten ;-). Eins meiner Lieblingsmärchen... Lieben Gruß Ghislana

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  8. Ganz rührend in den zarten, alten Gläsern!
    Bon week-end!
    Astrid

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